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ABSTRAKTE KUNST
Ulrike Gaiser
Ulrike Gaisers Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle von Materialität, Zeit und innerer Wahrnehmung. In einem prozessorientierten, intuitiven Arbeitsansatz entstehen abstrakte Werke mit stark haptischer, dreidimensionaler Bildoberfläche und skulpturaler Präsenz.
Geprägt von der Wabi-Sabi-Ästhetik entfalten ihre Arbeiten eine ruhige, zurückgenommene Kraft. Risse, Unregelmäßigkeiten und mineralische Strukturen sind bewusste gestalterische Elemente und Ausdruck eines künstlerischen Verständnisses, das Vergänglichkeit, Reduktion und Authentizität als Wert begreift. Natürliche Materialien und chemische Prozesse bleiben sichtbar und verleihen den Werken eine eigenständige, organische Tiefe.
Die reduzierte Farbigkeit und die Konzentration auf elementare Strukturen lenken den Blick auf das Wesentliche. Gaisers Werke behaupten sich nicht durch Lautstärke, sondern durch Präsenz, Ruhe und innere Dichte. Sie eröffnen kontemplative Räume und wirken als autonome Bildkörper, die sich sowohl im architektonischen Raum als auch in privaten Sammlungen nachhaltig verankern.
Ulrike Gaisers künstlerische Position zeichnet sich durch eine konsequente Materialforschung und eine klare ästhetische Haltung aus – eine Kunst, die nicht erzählt, sondern erfahrbar wird. Eine Kunst, die das Unsichtbare fühlbar werden lässt. Eine Kunst, die den Betrachter zu seiner eigenen Natürlichkeit hinführt.
Geprägt von der Wabi-Sabi-Ästhetik entfalten ihre Arbeiten eine ruhige, zurückgenommene Kraft. Risse, Unregelmäßigkeiten und mineralische Strukturen sind bewusste gestalterische Elemente und Ausdruck eines künstlerischen Verständnisses, das Vergänglichkeit, Reduktion und Authentizität als Wert begreift. Natürliche Materialien und chemische Prozesse bleiben sichtbar und verleihen den Werken eine eigenständige, organische Tiefe.
Die reduzierte Farbigkeit und die Konzentration auf elementare Strukturen lenken den Blick auf das Wesentliche. Gaisers Werke behaupten sich nicht durch Lautstärke, sondern durch Präsenz, Ruhe und innere Dichte. Sie eröffnen kontemplative Räume und wirken als autonome Bildkörper, die sich sowohl im architektonischen Raum als auch in privaten Sammlungen nachhaltig verankern.
Ulrike Gaisers künstlerische Position zeichnet sich durch eine konsequente Materialforschung und eine klare ästhetische Haltung aus – eine Kunst, die nicht erzählt, sondern erfahrbar wird. Eine Kunst, die das Unsichtbare fühlbar werden lässt. Eine Kunst, die den Betrachter zu seiner eigenen Natürlichkeit hinführt.
Ausstellungen (Auswahl)
2026 Alte Martinskirche, Kelkheim
Pashmin Art Gallery, China
Burggrafiat, Alzey
2025 Englische Kirche, Bad Homburg
2024 Wasserschloss Bad Rappenau
Burg Kronberg im Taunus
2023 Galerie comebeck ltd, Homburg/Saar
Kühlhaus, Berlin
Kunstpreis Thema „Grenzgänge“
2022 Galerie Gräfe art.concept, Berlin
Galerie Tiberius, Neu-Isenburg
2019 Van Gogh Art Gallery, Madrid
Taunus Sparkasse, Oberursel
2018 Englische Kirche, Bad Homburg
Bootshaus List, Sylt
Galerie Marion Zimmermann, Hamburg
2017 Englische Kirche, Bad Homburg
KunstKabinett, Bad Soden
Regelmäßig Kunstmessen im In- und Ausland
2026 Alte Martinskirche, Kelkheim
Pashmin Art Gallery, China
Burggrafiat, Alzey
2025 Englische Kirche, Bad Homburg
2024 Wasserschloss Bad Rappenau
Burg Kronberg im Taunus
2023 Galerie comebeck ltd, Homburg/Saar
Kühlhaus, Berlin
Kunstpreis Thema „Grenzgänge“
2022 Galerie Gräfe art.concept, Berlin
Galerie Tiberius, Neu-Isenburg
2019 Van Gogh Art Gallery, Madrid
Taunus Sparkasse, Oberursel
2018 Englische Kirche, Bad Homburg
Bootshaus List, Sylt
Galerie Marion Zimmermann, Hamburg
2017 Englische Kirche, Bad Homburg
KunstKabinett, Bad Soden
Regelmäßig Kunstmessen im In- und Ausland
Die Kunst von Ulrike Gaiser basiert auf einem tief meditativen und intuitiven Schaffensprozess. Sie beginnt häufig mit dem Aufbau vielschichtiger Strukturen aus natürlichen Materialien wie Marmormehl, Haftputzgips und Sumpfkalk. Diese Materialien erzeugen während des Trocknens natürliche Risse und Strukturtiefen, die zur weiteren künstlerischen Bearbeitung dienen.
In der Farbgestaltung nutzt sie Pigmente, Tuschen, Beizen, Kreiden und Erden, die in mehreren Schichten aufgetragen werden und dadurch eine außergewöhnliche Tiefe sowie eine organische Materialität erschaffen. Jeder Arbeitsgang wird von ihr mit Geduld und Aufmerksamkeit geführt, wobei sie in einen Dialog mit dem Werk tritt.
Ein zentrales Merkmal ihrer Arbeitsweise ist die Kombination aus Malerei und skulpturaler Oberflächenbildung, die die Grenze zwischen zweidimensionalem Bild und reliefartigem Objekt aufhebt. Diese Technik lässt jede Arbeit zu einem einzigartigen Unikat werden, dessen Strukturen und Spuren den jeweiligen Prozess des Werdens und Vergehens sichtbar machen.
Gaiser lässt bewusst Raum für das Unvollkommene und Vergängliche – eine Haltung, die sich auch in Themen wie Wabi-Sabi widerspiegelt, wo Schönheit im Unscheinbaren und Unvollkommenen gefunden wird.
In der Farbgestaltung nutzt sie Pigmente, Tuschen, Beizen, Kreiden und Erden, die in mehreren Schichten aufgetragen werden und dadurch eine außergewöhnliche Tiefe sowie eine organische Materialität erschaffen. Jeder Arbeitsgang wird von ihr mit Geduld und Aufmerksamkeit geführt, wobei sie in einen Dialog mit dem Werk tritt.
Ein zentrales Merkmal ihrer Arbeitsweise ist die Kombination aus Malerei und skulpturaler Oberflächenbildung, die die Grenze zwischen zweidimensionalem Bild und reliefartigem Objekt aufhebt. Diese Technik lässt jede Arbeit zu einem einzigartigen Unikat werden, dessen Strukturen und Spuren den jeweiligen Prozess des Werdens und Vergehens sichtbar machen.
Gaiser lässt bewusst Raum für das Unvollkommene und Vergängliche – eine Haltung, die sich auch in Themen wie Wabi-Sabi widerspiegelt, wo Schönheit im Unscheinbaren und Unvollkommenen gefunden wird.
Ausbildung zur Bankkauffrau
Seit 2012 kontinuierlicher Besuch verschiedener Kunstakademien
Anfangs Schwerpunkt Acrylmalerei
Seit 2019 intensive Auseinandersetzung mit strukturgebenden Materialien, Entwicklung dreidimensionaler Bildoberflächen und eines skulpturalen Werkcharakters
2021–2023 Studium an der Akademie der Bildenden Künste Kolbermoor bei Gabriele Musebrink
2024 Teilnahme an der Meisterklasse bei Gabriele Musebrink
Seit 2012 kontinuierlicher Besuch verschiedener Kunstakademien
Anfangs Schwerpunkt Acrylmalerei
Seit 2019 intensive Auseinandersetzung mit strukturgebenden Materialien, Entwicklung dreidimensionaler Bildoberflächen und eines skulpturalen Werkcharakters
2021–2023 Studium an der Akademie der Bildenden Künste Kolbermoor bei Gabriele Musebrink
2024 Teilnahme an der Meisterklasse bei Gabriele Musebrink